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Beziehungen zum Hospiz
| Heinrich Schuhmacher unterhielt rege Beziehungen zum Hospiz,
und er stellte die Stammbäume seiner Hunde auf offiziellem Briefpapier des
Hospizes aus. Später kühlten sich die Beziehungen sichtbar ab, das Hospiz ging
seine eigenen Wege. An der Vorstandssitzung vom 4. Dezember 1937 wird zwar
gemeldet, das Hospiz sei Mitglied des Klubs geworden und werde fürderhin seine
Hunde ins Schweizerische Hundestammbuch eintragen. Allein, das war
offensichtlich eine verfrühte Meldung; denn 1942 lesen wir wieder, alle
Versuche, mit dem Hospiz zusammenzuarbeiten, hätten bisher fehlgeschlagen. 1950
wird erneut über den Beitritt des Hospizes zum Klub diskutiert. Aus dem
Protokoll verspürt man deutlich die Furcht vor der Konkurrenz, die den Züchtern
von seiten des Hospizes erwachsen könnte, zudem äusserte sich der Stammbuchführer
C. Wittwer recht abfällig über die Hunde auf dem Hospiz und sagte, es würde
dort oben absolut planlos gezüchtet. |
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Offenbar wurden dann aber doch zwei Richter zur Besichtigung
der dortigen Hunde aufgeboten. Sie rapportierten, der Gesundheitszustand der
Hunde sei nicht schlecht, auch die Qualität sei so, dass 12 Hunde zur
Eintragung ins SHSB empfohlen werden könnten.
Damit führten die Verhandlungen zu einem guten Abschluss; ab
1951 werden die auf dem Hospiz gezüchteten Hunde ins SHSB eingetragen, und das
Hospiz ist Mitglied des Klubs.
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